Kurzfilm in dem Menschen erzählen was ihnen wichtig ist …
Ein Projekt der Urbanpiraten und lichtempfindlich
via Cashys Blog
Kurzfilm in dem Menschen erzählen was ihnen wichtig ist …
Ein Projekt der Urbanpiraten und lichtempfindlich
via Cashys Blog
Humorvoll mit dem eigenen Image gespielt und viel Kreativität zugelassen:
(gefunden via Blogwiese)
Wer kennt sie nicht die gelben Haftnotizzettel, die sich mal als Segen (wenn diese die wichtige Information an der richtigen Stelle bereithalten) und mal als Plage (wenn Sie nach der Rückkehr in Ihr Büro Ihren Monitor und Arbeitsplatz durch Kollegen mit unzähligen solcher Notizzetteln geschmückt vorfinden) erweisen.
Ich hatte mal eine Kollegin für die ich häufiger kurze Nachrichten entgegennahm, die das große David Copperfield Talent besaß und solche Notizzettel binnen Nanosekunden verschwinden lassen konnte. Der Ärger und Zeitaufwand war in vielen Fällen groß, wenn sich der Zettel bzw. die darauf befindliche Information nicht wieder beschaffen ließ.
Daher war ich umso glücklicher als ich entdeckte, dass sich die Firma Zweckform eine Lösung für dieses Problem hat einfallen lassen: die Haftnotiz mit Durchschlag!
Auf einem kleinen Block befinden sich pro Seite drei ablösbare Haftnotizzettel. Beim Beschriften wird gleichzeitig auf das darunter liegende Blatt durchgeschrieben. Wenn der Haftzettel entschwindet, dann hat man noch das “Backup” des Durchschlags. Insgesamt befinden sich 102 Notizzettel auf einem Block. Zu finden auf der Avery-Zweckform Website unter der Artikelnummer 1744. Ähnlich funktioniert das DIN A5 Durchschreibbuch (1729).
In welcher Richtung dreht sich für Dich die folgende Tänzerin? Im oder gegen den Uhrzeigersinn?:

Man kann die Drehung in beide Richtungen wahrnehmen. Gefunden habe ich diese optische Täuschung auf Robert’s Blog “Basic Thinking” im Artikel “bist du eher intuitiv oder eher rational veranlagt?” unter dem bereits munter darüber diskutiert wird, ob es ein Trick ist (ist es nicht!), wie man für seine Wahrnehmung die Richtung wechseln kann und ob die wahrgenommene Richtung etwas über einen aussagt.
Woher die Grafik ursprünglich stammt weiß ich leider nicht. Vielleicht aus diesem Artikel: Right Brain v Left Brain | Herald Sun
Weitere optische Täuschungen findest Du hier: Trügerische Wahrnehmung oder unterschiedlich kann so gleich sein und hier: Trügerische Wahrnehmung 2
Der letzten Beitrag hat mich daran erinnert, dass ich den von David Seah entwickelten genialen “Compact Calendar” auch für 2008 nutzen möchte. Ich hatte letztes Jahr bereits über diesen wunderbaren simplen, selbst ausdruckbaren Papierkalender berichtet, der mir insbesondere für mittel- bis langfristige Projektplanungen eine große Hilfe ist.
Ich hatte gehofft, dass sich Lennart Grötzbach wieder die Mühe macht und den Kalender lokalisiert und an unsere hiesigen Verhältnisse anpasst. Ich wurde nicht enttäuscht – auf seinem Blog problemloeser ist mittlerweile die deutsche Version des 2008er Kompakt Kalenders zu finden.
An dieser Stelle vielen Dank an David für die geniale Idee und an Lennart für die Anpassung!
Ich nutze seit Jahren einen großen Jahresübersichtskalender an der Bürowand zum Planen und im Überblick behalten von Seminar- und anderen ganz- oder mehrtägigen Veranstaltungsterminen. Dabei habe ich immer wieder mit der Anschaffung eines entsprechenden Whiteboards ggf. mit aufgedrucktem Jahreskalender geliebäugelt. Allerdings war mir das bisher zu kostspielig und so habe ich einfach einen großen Guess Jahreswandplaner in Verbindung mit farbigen kleinen Post-it Zetteln genutzt.
Zielorientierte Kommunikation berücksichtigt immer auch den Kontext (Rahmen) in dem kommuniziert wird. Hier ein Lehrvideo zum Mitmachen für den sprachlichen Umgang beim Würstchenröster:
Link: sevenload.com
Unabhängig davon, ob man der klassischen Medizin vertraut oder eher dazu neigt alternative Behandlungsmethoden zu nutzen, bei schwierigeren oder schwerwiegenderen gesundheitlichen Problemen wenden sich viele Menschen letztendlich immer noch der klassischen Medizin zu.
Heute las ich den Artikel “Der betrogene Patient” in dem Magazin “Zeit Wissen” (Ausgabe 04/2007, ein kurzer Auszug ist hier zu finden) zu der Frage woran sich Ärzte bei der Wahl der Behandlungsmethode in der Regel orientieren.
Ich hatte zuvor angenommen, dass Ärzte bei typischen gesundheitlichen Problemen so etwas wie eine zielorientierte wissenschaftliche Standardvorgehensweise nutzen. Dem ist wohl (leider?) nicht immer so. In dem Artikel wird erläutert, dass viele Ärzte auf Ihre persönliche Erfahrung oder Ihr Bauchgefühl hören und sich nicht an die u.a. von Fachgesellschaften vorgegebenen Leitlinien halten.
Vor einiger Zeit hatte ich ein wunderbar humorvolles Beispiel für die Nutzung von Körpersprache entdeckt. Mittlerweile gibt es zwei weitere Videos in denen David Armand (alias Johann Lippowitz) wieder sehr kreativ Songtexte in Körpersprache umsetzt.
Einmal mit einem weiteren Song von Paul Young: “That’s my Home”
Von PDA’s und Terminen ist eine kostenfreie zur Zeit 74seitige Informationssammlung im PDF-Format, die nicht nur interessante Hinweise für Besitzer von PDA’s beinhaltet. Unabhängig von elektronischer Terminplanung wird auch allgemein in die Themen Zeitmanagement und Arbeitsmethodik eingeführt.