Ich habe mich mal wieder bei Steve Pavlina’s Blog (wer ist Steve Pavlina) umgesehen und ein Artikel vom 3. Juni 2006 zog meine Aufmerksamkeit auf sich. In “How Intentions Manifest” beschreibt Steve die grundlegenden Abläufe und Vorgehensweisen bei der Verwirklichung seiner Ziele. Den ganzen Beitrag lesen…
Die Wissenschaft beschäftigt sich schon länger mit dem Denken. Wobei der Hauptaugenmerk meist auf der Rationalität lag. Mittlerweile wird zunehmend deutlicher, dass Emotionen eine wesentliche Rolle beim Denken und Entscheiden spielen.
Ein lesenswerter Artikel zu diesem Thema ist in dem Onlinemagazin der Zeit erschienen: “Ich fühle, also bin ich” .
Besonders interessant sind die Beobachtung bei Menschen mit physisch bedingter verminderter Gefühlsfähigkeit. Deutlich zeigt sich, dass mangelndes Angst- oder Ekelgefühl sich eher erschwerend auf den Alltag auswirken. Darüber hinaus wurde nachgewiesen, dass Menschen per Gefühl oder Instinkt manche Sachverhalte schneller erfassen als der Verstand. Die Essenz des bisherigen Forschungsstandes lässt sich schnell auf den Punkt bringen:
Wer bereits Erfahrung auf einem Gebiet hat, kann sich meist auf sein Bauchgefühl verlassen. Ist man dagegen ein blutiger Laie, profitiert man oft davon, sich mehr Zeit zu lassen, sich ausführlicher und bewusst mit der Situation auseinander zu setzen.
… oder wie es an der Fundstelle hieß: perfektes Nichtskönnen.
Eine sehr schöne Veranschaulichung davon, dass anspruchsvollere Fertigkeiten sich aus vielen einfachen Fähigkeiten zusammensetzen. Jede Fähigkeit für sich genommen ist einfach und für jeden durchführbar. Dann gilt es nur noch die einzelnen Fähigkeiten gemeinsam zielorientiert zu koordinieren.
Im Abspann des Videos versichert der Darsteller und Regisseur Lasse Gjertsen ausdrücklich, dass nur der Originalton zu hören ist und keinerlei Bearbeitungen vorgenommen wurden außer einfache Schnitttechnik. Er kann weder Trommel noch Klavier spielen!
Gefunden via Bernd Goldschmidt.
Wer gerne selbst solch eine kreative Soundkomposition erstellen möchte, sollte sich mal die ebenfalls von Lasse Gjertsen erstellte Hyperactive Machine ansehen.
Es kommt auf die Reihenfolge kommt es an I. findet sich hier.

Wer sich in der misslichen Situation befindet das Arbeitslosengeld I oder II in Anspruch nehmen zu müssen, ist oftmals nicht vertraut mit dem rechtlichen Rahmen. Man weiß nicht was möglich ist und was nicht, welche Ansprüche einem zustehen und welche nicht und was die Arbeitsagentur von einem Verlangen darf und was nicht.
Auch die Mitarbeiter der Agenturen liegen nicht immer richtig mit ihrer Einschätzung, ob ein Anspruch nun berechtigt ist oder nicht und könnenden Arbeitslosengeldempfänger falsch informieren. Um in solch einer Situation zielorientiert herauszufinden welche Rechte und Möglichkeiten ich tatsächlich habe, sind die Idealen Ratgeber: Den ganzen Beitrag lesen…
Ich habe heute Steve Pavlina’s Artikel “Heart-Centered Motivation” (engl.) gelesen, in dem er zwischen zwei grundlegenden Formen der Motivation unterscheidet:
egozentrierte und herzenszentrierte Motivation.
Die egozentrierte Motivation beschreibt er als selbstbezogen und vom Ego angetrieben. Es ist die Motivation etwas zu erreichen, sein Bestes zu tun, Erfolg zu haben.
Die herzenszentrierte Motivation beschreibt er dahingegen als auf andere ausgerichtet, der Dienst am Nächsten. Es ist die Motivation zu geben, zu helfen, einen Beitrag zu leisten.
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Dass das was uns die Medien servieren wenig bis gar nichts mit dem zu tun hat was man gemeinhin als Realität versteht ist bekannt. Allerdings den Prozess wie solche Bilder entstehen per Zeitraffer mitverfolgen zu können macht den Umfang der zielorientierten Optimierung und den Unterschied zum Original wesentlich deutlicher.
Gefunden via Bernd Goldschmidt.
Die medialen Möglichkeiten lassen sich allerdings auch für interessante Zwecke einsetzen. So z.B. wie hier ein Menschenleben von 1 bis 85 in 85 Sekunden darzustellen:
Im Blogatelier von Jochen Bauer habe ich eine Kurzrezension zu dem Buch Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück gefunden. Ich bin solchen Glückshilfen gegenüber eher skeptisch eingestellt – seien es reine Ratgeber oder auch als Geschichte verpackte Lektionen. Ich vermute schnell, dass wieder 5 bis 20 Regeln, Gebote, Prinzipien, Gesetzte oder was auch immer aufgefahren werden, die bei strikter Einhaltung mich geradezu zwingen sollen glücklich zu werden.
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Ich bin normalerweise kein Freund von politischen Werbespots. Nur dieser hier zur Präsidentschaftswahl in Argentinien hat es in sich. Ich habe selten eine so geschickt und geistreich inszenierten Werbespot gesehen. Einfach mal auf die Wirkung der zielorientierten Kommunikation achten (leider nur in Englisch):
Gefunden via Laerm.de
In meinem heutigen Videoschnipsel aus Japan geht es um die Perspektive und um Konsequenz, aber seht selbst …
Der erste Satz bedeutet ungefähr “Zeichnet einfach etwas, dass euch in den Sinn kommt.”
[googlevideo 3562817041006991385]
… wer hätte das gedacht
?
Gefunden via Bernd Goldschmidt.
Über den Internetauftritt von Werner Stangel berichtete ich bereits vor vier Tagen. Nun habe ich durch einen dort veröffentlichen Artikel die Seite Praktische Lerntipps für Schüler und Schülerinnen gefunden, die durchaus auch für Erwachsene interessant sein kann. Es wird publikumsgerecht aufbereitet Wissen und Know-How für das Lernen in der Schule vermittelt. Und das in recht kurzweiliger Form, so dass ich mir schon wesentlich mehr von der Website angesehen habe als ich ursprünglich wollte.
Frisch hinzu gekommen ist eine Ableger der Website für Studenten “Praktische Lerntipps für das Studium“. Aktuelle Nachrichten und Hinweise werden in dem einfallsreich betitelten Blog “Das Blog zu www.lerntipp.at” veröffentlicht. Dazu ist ein Forum eingerichtet worden, dass für einen längeren Ausflug einfach noch zu jung ist. Die Linkliste bietet dagegen jetzt schon einige interessante Verweise auf Seiten zum Thema Lernen.
Der Einstieg gelingt leicht über www.lerntipp.at durch Links in sämtliche Bereiche der Website.